Notaufnahme beteiligt sich an Kampagne „Notfallmedizin ist BUNT! DGINA gegen Rassismus und Diskriminierung“ der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e.V.

In allen Bereichen der Notfallmedizin arbeiten Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung, Frauen, Männer. Menschen mit Behinderung. All diese Menschen bereichern unsere Teams und sind fester und wichtiger Bestandteil der Gemeinschaft. Die Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e.V. (DGINA) hat deshalb eine Kampagne mit dem Titel „Notfallmedizin ist BUNT! DGINA gegen Rassismus und Diskriminierung“ auf Ihrer Website (https://www.dgina.de/dgina-ist-bunt) gestartet.

Die DGINA hat die Kampagne ins Leben gerufen, um auf die Diversität in der Notfallmedizin hinzuweisen und aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen. Die Notaufnahme des GPR Klinikums unterstützt diese wichtige Initiative, die darauf abzielt, ein Bewusstsein für die Vielfalt innerhalb der medizinischen Teams zu schaffen und eine integrative, respektvolle Atmosphäre zu fördern.

Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR Klinikums, betont die Bedeutung dieser Kampagne und sagt: „Die Notfallmedizin ist ein interdisziplinäres Feld, indem Zusammenarbeit und Respekt unerlässlich sind. Wir sind stolz darauf, eine diverse und inklusive Notaufnahme zu haben, in der jeder geschätzt wird. Diese Kampagne spiegelt unsere Werte wider, und wir setzen uns gemeinsam mit der DGINA aktiv für ein diskriminierungsfreies Umfeld ein."

Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim ist bereits 2019 der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. Die „Charta der Vielfalt“ ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Ziel ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Alle Beschäftigten sollen gleichermaßen respektiert werden – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Das Herzstück der Initiative ist eine Urkunde, sie ist eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Bis dato haben bereits mehr als 5.000 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Charta der Vielfalt unterzeichnet und sich damit verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist.