GPR Geschäftsführer Achim Neyer als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Klinikverbundes Hessen e. V. bestätigt

GPR Geschäftsführer Achim Neyer wurde am 7. November als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen e. V. (KVH) bestätigt. Die Mitgliederversammlung des KVH hat den bisherigen Vorstand einstimmig im Amt bestätigt und ergänzt. Der neue, auf zwei Jahre gewählte Vorstand besteht nun aus den Klinikvertretern Reinhard Belling (VITOS), Tobias Gottschalk (Lahn-Dill-Kliniken), Dr. Julia Hefty (Hochtaunuskliniken), Margarete Janson (Kreiskrankenhaus Frankenberg), dem wiedergewählten Vorsitzenden Clemens Maurer (Klinikum Darmstadt), Achim Neyer (GPR Klinikum Rüsselsheim) und Andreas Schwab (Gesundheitszentrum Odenwald) sowie aus den Vertretern der kommunalen Trägerorganisationen, Dr. Jürgen Dieter für den Hessischen Städtetag und Prof. Jan Hilligardt für den Hessischen Landkreistag.

„Ich freue mich sehr, dass mir die Mitglieder des Klinikverbundes e. V. erneut das Vertrauen geschenkt haben. Für das GPR Klinikum bietet sich damit die große Chance, Themen, die für uns von besonderem Interesse sind, in Hessen bedeutender zu positionieren“, erklärte Achim Neyer.

Als landesweiter Verband aller hessischen öffentlichen und kommunalen Kliniken ist der Klinikverbund Hessen einmalig in der Bundesrepublik. Die Aufgabe des KVH besteht unter anderem darin, wichtige Krankenhausthemen transparent zu machen sowie in Stellungnahmen, Veranstaltungen und politischen Gesprächen immer wieder anzumahnen. Mit eigenen Ideen, Vorschlägen und Perspektiven beteiligt sich der Klinikverbund Hessen konstruktiv an der Gestaltung der aus Sicht der Gesundheitsversorgung notwendigen Veränderungen der Versorgungsstrukturen.

Clemens Maurer zog als Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen eine positive Bilanz der Arbeit und Entwicklung des Verbandes: „Der Klinikverbund Hessen wird zunehmend in Öffentlichkeit und Politik wahrgenommen und ist gerade in diesen schwierigen Zeiten mit den massiven aktuellen und strukturellen Problemen der Gesundheitsversorgung eine wichtige Stimme der öffentlichen Krankenhäuser in Hessen.“

Hintergrund:

Mit dem „Klinikverbund Hessen e. V.“ wurde 2013 ein Verband zur Interessenvertretung von Kliniken gegründet, dem öffentlich-rechtliche Krankenhäuser wie auch die Spitzenverbände in Hessen angehören. Insgesamt werden jährlich durch Häuser des Klinikverbundes Hessen mehr als 600.000 stationäre und 1.400.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt. Mit einem hochwertigen Behandlungsangebot von der stationären Grundversorgung über Pflege, Notfallversorgung und Rehabilitation bis zur Spitzenmedizin bilden die öffentlich-rechtlichen Kliniken das Rückgrat der Krankenhausversorgung in Hessen. Zu den Mitgliedern zählen neben den Kliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft – wie das GPR Klinikum – auch der Hessische Landkreistag, der Hessische Städtetag sowie der Hessische Städte- und Gemeindebund. Der Klinikverbund vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Der Klinikverbund Hessen e. V. entstand aus der 2006 gegründeten Klinikverbund Hessen GmbH, die sich stärker um wirtschaftliche Belange von kommunalen Kliniken bemüht und sich vor allem als gemeinsame Plattform für Beratungen, Wissensaustausch und Unterstützung durch die Schulung von Mitarbeitern gesehen hat.