Auch 2023 wieder 1.000 Babys im GPR Klinikum geboren

Das GPR Klinikum hat - zum neunten Mal in Folge seit 2015 – auch in diesem Jahr wieder die Zahl von 1.000 Neugeborenen überschritten. Bereits am Dienstag (12. Dezember) um 08:41 Uhr wurde der tausendste Neuankömmling im GPR Klinikum 2023 geboren.

Im Kreißsaal des Rüsselsheimer GPR Klinikums wurde mit Nikita dem 1.000. Baby im Jahr 2023 auf die Welt geholfen. Der gesunde Junge maß bei seiner Geburt 51 Zentimeter und wog 3.630 Gramm. Mutter Julia Zeiß ist glücklich und hat mit Nikita ihr drittes Kind, und für den Vater Sergej Labert ist es das vierte.

Das letzte Kind der beiden, Nicklas, wurde auch im GPR geboren. Für beide stand da fest, dass sie Nikita auch hier bekommen möchten. Beide fühlen sich auch dieses Mal wieder gut aufgehoben. Trotzdem freut sich Sergej Labert, in Kürze Frau und Sohn zu sich nach Hause zu holen.

Oberbürgermeister Udo Bausch begrüßte zusammen mit Chefarzt Professor Eric Steiner und GPR Geschäftsführer Achim Neyer den neuen Erdenbürger und die stolzen Eltern und wünschte ihnen viel Glück. So erhielt die junge Mutter mit den besten Wünschen von Oberbürgermeister Udo Bausch einen Strauß Blumen überreicht. Geschäftsführer Achim Neyer beglückwünschte sie zudem mit einer großen Windeltorte und für den kleinen neuen Rüsselsheimer Bürger und die kleinen Geschwisterkinder gab es dazu als künftigen Spielkameraden das GPR Maskottchen „Paulchen Rüssel“. Mit den Gaben wurden sogleich die besten Wünsche der Stadt Rüsselsheim und des GPR Klinikums für das Neugeborene und die Familie ausgesprochen.

„Das Team der Frauenklinik rund um Chefarzt Prof. Dr. Eric Steiner leistet hervorragende Arbeit. Die hohe Zahl an jährlich über 1.000 Geburten ist sicherlich nicht zuletzt auch auf die hohen Sicherheitsstandards im GPR Klinikum zurückzuführen“ Die Geburten im GPR Klinikum verfügen über den zusätzlichen Sicherheitsfaktor einer eigenen Kinderklinik mit einer Neugeborenen-Intensivstation sowie mehreren neonatologischen Fachärzten und einer kinderkardiologischen Chefärztin“, sagte Geschäftsführer Achim Neyer.

Ein großer Vorteil des GPR Klinikums besteht darin, dass Kreißsaal, Neugeborenen- und Wöchnerinnenstation praktisch Wand an Wand benachbart untergebracht sind. Zudem erfüllt das MutterKindZentrum die Anforderungen eines perinatalen Schwerpunkts für eine optimale neonatologischen Versorgung. Das GPR Klinikum kann im Falle von unvorhergesehenen Komplikationen die größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind gewährleisten. Durch den perinatalen Schwerpunkt mit angeschlossener Intensivstation besteht die Möglichkeit, eine engmaschige und kompetente Überwachung und Betreuung sowohl der Mütter während einer Risikoschwangerschaft als auch der Neugeborenen zu gewährleisten. Das GPR Klinikum bietet eine sichere Versorgung Frühgeborener ab einem Geburtsgewicht von 1.500 Gramm oder der ab der 32. Schwangerschaftswoche Geborenen.

„Dieses Setting ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal und findet sich erst in größeren maximalversorgenden Kliniken wieder“, so Geschäftsführer Achim Neyer weiter.